Mein Heimatort Laufen an der Eyach


Unsere evangelische Kirche wurde 1873 gebaut.


Laufen bekam 1878 den Anschluss an die große, weite Welt durch die Bahn. Damals wurde der Bahnhof gemeinsam mit der Nachbargemeinde Dürrwangen genutzt. Anfang des 21. Jahrhunderts bekam es jedoch einen eigenen Haltepunkt an dem die Regio-Shuttle der HzL Station machen.


Hier ein Blick vom Friedhof aus in Richtung Heersberg. Zu sehen ist das Wohngebiet Scheibenbühl.


Auf dem Heersberg befindet sich dieser "Grenzstock", welcher eigentlich gar nicht die Grenze
markiert, sondern den Wanderern den Weg weist.


Sonnenuntergang über dem Grat. Ich habe von meinem Balkon aus fotografiert.


Wie lange noch dürfen diese beiden Birken noch stehen bleiben, bevor sie einer Begradigung der doch viel befahrenen B 463 weichen müssn??


Hier kann man den von 1957 bis 1969 gebauten Aussichtsturm auf der Schalksburg gut erkennen.


Auch auf diesem Bild, das von der gegenüberliegenden Talseite gemacht wurde, kann man den Schalksburgturm erkennen.


Diese Baumgruppe kann man beim Wanderparkplatz Steinberg (noch) finden.


Der Albtrauf auf dem Hörnle in Herbstfarben.


Der Blick vom Hörnle über Weilstetten und Frommern nach Balingen.


Blick von der Tieringerstrasse über den Dobel zum Gräbelesberg (links) und Roten Felsen.


Dieses Bild zeigt Laufen von der Schalksburg aus.


Vom Schalksburgturm aus hat man einen herrlichen Blick über das Tal. Rechts im Bild ist der Böllat zu erkennen.


Reste der einstigen Schalksburg kann man heute noch auf der Hochebene wo die Burg gestanden hat finden.


Unser Rathaus ist stark renovierungsbedürftig.


Die Grundschule wurde 1954 fertiggestellt und beherbergt heute die Klassen 1 bis 4.


Der von Schülerinnen und Schülern gestaltete Eingangsbereich.